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„Eine glückliche Wahl waren die beiden jungen Gesangssolisten. [...] Bariton Andrè Schuen erfüllte seine Aufgabe mit schlankem Timbre markant und präzise."

Volker Fries, Der schnelle Herr Sarasate. Philharmonie: Das WDR Sinfonieorchester mit Johannes Brahms' „Ein deutsches Requiem". In: Kölnische Rundschau, 04.10.2014.

„Monologe der Verzweiflung und der Hoffnung erkennt Andrè Schuen in Ihnen, er durchlebt sie mit wahrer Emphase und stößt sie zu den martialischen Akkorden des Klaviers geradezu aus sich heraus.”

Hans-Jürgen Thiers, „Sternstunde der Musik" Lyrischer Salon auf Schloss Ettersburg, in: Thüringische Landeszeitung, 11.05.2013.

„[...] dass auch im Folgekonzert [...] Andrè Schuen mit seiner äußerst kultivierten Baritonstimme Begeisterungswellen erregt, zeigt schlicht, dass der Liedersommer für immer in den Annalen des Außergewöhnlichen eingeht.Andrè Schuen hingegen zeigt bei Schumanns „Liederkreis und ausgewählte Lieder" eine blendende Artikulation bei enormer Ausstrahlung, die er verinnerlicht auslegt. Er wirkt gelassen, ist vielleicht zu diskret, aber dann bricht er bei Wolfs drei „Harfenspieler" plötzlich in eine Dramatik aus, die sich in den „Sechs Monologe(n) aus dem „Jedermann" von Frank Martin vom Spirituellen bis ins Martialische steigert und zwar mit einer stupenden, nie forcierenden Stimme. Das ist Weltklasse!”

„Wie ein aufgetragener Gruß" Dolomiten – Zeitung, cfp, 09.07.2013

Verdi: Falstaff – Premiere in Graz: 19.01.2013 – Debüt als Ford

„Allen voran Andrè Schuen als Ford, der in der Premiere - wohl auch durch eine eben erst überstandene Erkrankung – recht blass geblieben war. Nun trumpft er mit seinem dunklen Bariton eindrucksvoll auf und hat auch deutlich an darstellerischem Gewicht gewonnen.”

”„Großartige Steigerung der Ensembleleistung seit der Premiere", www.deropernfreund.de, Hermann Becke, 15.02.2013 – Falstaff, Oper Graz

„Andrè Schuen wertet den Ford mit kraftvoll-intensivem Bariton zum echten Gegenspieler auf.”

„Dicker Ritter im Niemandsland", Kronen-Zeitung, Martin Gasser, 21.01.2013 – Falstaff, Oper Graz

„Sehr gut auch Andrè Schuen, der seinem Ford fast dämonische Züge verlieh, was zwar seltsam, aber immerhin interessant war.”

„Grazer Oper zeigt „Falstaff" als farbenprächtigen Spaß ohne Tiefgang", APA, Karin Zehetleitner, 20.01.2013 – Falstaff, Oper Graz

„Sein Gegenspieler Ford ist bei Andrè Schuen schauspielerisch und stimmlich gut aufgehoben: Der schöne lyrische Bariton des Südtirolers spricht in allen Lagen ebenmäßig an, auch die bei Verdi oft heiklen Töne im passaggio meistert er tadellos und bewältigt ohne hörbare Anstrengung technisch sicher den gefürchteten Schluss seines Eifersuchtsmonologes.”

„Vinum et circenses", www.gundl.at, Wolfgang Würdinger, 19.01.2013 – Falstaff, Oper Graz

„Andrè Schuen hat ein Prachtmaterial – allerdings fehlt ihm mit seinen 28 Jahre ganz einfach noch das stimmliche und darstellerische Gewicht für den Ford. Aber er wird Erfahrung sammeln und sich hoffentlich weiter so positiv entwickeln, wie dies seit der vorigen Saison zu beobachten ist.”

„Grelles Zirkusspektakel mit gutem Sängerensemble", www.deropernfreund.de, Hermann Becke, 19.01.2013 – Falstaff, Oper Graz

„Als Ford setzt Andrè Schuen einen hellen, kräftigen Bariton und wütendes Gehabe – ideal für den vermeintlich gehörnten Ehemann – ein, für den Verdi die letzte große Eifersuchtsarie geschrieben hat. Dass er für die Rolle zu jung wirkt,ist auch nur eine Frage der Zeit.”

„Circensisches aus Windsor", www.der-neue-merker.eu, Peter Skorepa, 19.01.2013 – Falstaff, Oper Graz

„Bariton André Schuen beeindruckt als Bassist mit vollem Wohlklang und geschmeidigen Koloraturen. Zu den Glanznummern gehören der Dialog zwischen Schuen und einem neunköpfigen Sopran-Choral [...]”

„Mitreißend und geistvoll, Heilbronn Schütz-Chor, WKO und Solisten mit Bachs Weihnachtsoratorium in der Philharmonie", Heilbronner Stimme, Monika Köhler, 27.12.2012, Württembergisches Kammerorchester, Ltg. Michael Böttcher, Heilbronn, Württembergische Kammerphilharmonie.

Donizetti: Elisir d'amore – Premiere in Graz: 17. November 2012 – Debüt als Belcore

„Andrè Schuen trumpft als Belcore mit einem einnehmenden, unwiderstehlichen Prachtbariton auf. "

„Drogen und Razzia im Schaumbad", Kleine Zeitung, Ernst Naredi-Rainer, 19.11.2012 – L´elisir d´amore, Oper Graz

„Das männliche Trio komplettierte der 28-jährige Andrè Schuen – ein ladinischer Südtiroler mit begnadetem, dunkel timbriertem (Bass)Bariton, der (nach dem Jeletzki in Pique Dame) in seiner zweiten großen Rolle in Graz neuerlich für begeistertem Beifall sorgte. Mit seiner kernigen, in allen Lagen ausgezeichnet sitzenden Stimme war er ein prächtiger Belcore, der mit gehöriger Selbstverleugnung eine überzeugende Figur auf die Bühne stellte. Auch ihm kann man zweifellos eine schöne Karriere prophezeien.”

„L´Elisir d´Amore – in grell buntem Badeort", www.deropernfreund.de, Hermann Becke, 19.11.2012 – L´elisir d´amore, Oper Graz

„Andrè Schuen spielt den Frauenflüsterer Belcore mit dem großen Bariton, der, kaum mit der Vespa angedüst, unter der Brause seinen wirklich sehenswert gestylten Körper zeigt. [...]

„Mit Vespa und Laptop nach Bibione", www.der-neue-merker.eu, Peter Skorepa, 18.11.2012 – L´elisir d´amore, Oper Graz

„So erscheint der Aufreißer Belcore (Andrè Schuen singt ihn prächtig und stimmgewaltig) wie ein Gockel in schicker Matrosenuniform auf seiner Vespa, geht gleich einmal duschen und buhlt ungeniert um Adina, [...]”

„Liebe und Klamauk", Kurier, Helmut Christian Mayer, 18.11.2012 – L´elisir d´amore, Oper Graz

„[...] den testosterongetriebenen Belcore abserviert; ihn verkörpert der junge Südtiroler Andrè Schuen mit vielversprechendem Bassbariton, großer Spielfreude und augenzwinkerndem Bella-Italia-Klischee”

„Mediterranes Wimmelbild mit Liebestrank", www.derStandard.at, Beate Frakele, 18.11.2012 – L´elisir d´amore, Oper Graz